Transition Initiativen in D/A/CH

Transition Initiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Die (un)sicheren Folgen des Klimawandels für den Mittelmeerraum

Event-Beschreibung

Nach mehrjähriger Tätigkeit als Professor für Fernerkundung und Umweltmodellierung am Geographischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel erhielt Ralf Ludwig im Jahr 2007 einen Ruf auf die Professur für Angewandte Physische Geographie und Umweltmodellierung am Department für Geographie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine Schwerpunktthemen in Forschung und Lehre sind die Angewandte Geographie, Hydrologie, Klimafolgenforschung, Fernerkundung und die Modellierung von Mensch-Umwelt-Systemen. In diesen Forschungsfeldern leitet und bearbeitet er zahlreiche Projekte, u.a. im Auftrag der DFG, des Bayerischen Umweltministeriums, der European Space Agency sowie der EU. Seit Januar 2010 ist er Koordinator des Projektes CLIMB (CLimate Induced Changes on the Hydrology in Mediterranean Basins’) im 7. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Kommission. 

Wann und wo?

Mittwoch, 13. Juli 2011, 19.30 Uhr,

Hörsaal 1100 Hauptgebäude, TU München, Arcisstr. 21 (Der Weg zum Hörsaal ist ab dem Haupteingang der TU München, Arcisstraße 21, gegenüber der Alten Pinakothek beschildert.)

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Aus Wikipedia.org: Was sind Transition Towns / Initiativen?

Im Rahmen des Transition Town Movement (etwa "Bewegung für eine Stadt des Übergangs/Wandels") proben seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Die Bewegung, initiiert von dem irischen Permakulturalisten Rob Hopkins, lässt sich dem v.a. in den USA weit verbreiteten Gedanken des "Eco-Communalism" zuordnen, einer Umweltphilosophie, die angesichts schwindender Rohstoffe und negativer ökologischer Auswirkungen der Globalisierung die Idee des "einfachen Lebens", der Regional- bzw. lokalen Wirtschaft sowie der Nachhaltigkeit und der wirtschaftlichen Selbstversorgung propagiert. Eine wichtige Rolle spielen auch die Gestaltungsprinzipien der Permakultur, die es insbesondere landwirtschaftlichen, aber auch allgemein-gesellschaftlichen Systemen ermöglichen sollen, so effizient und energiesparend zu funktionieren wie ein natürliches Ökosystem.

© 2013   Erstellt von Gerd Wessling.

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