Transition Initiativen in D/A/CH

Transition Initiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Event-Details

Essbare Stadt

Zeit: 21. Januar 2012 von 10:00 bis 22:00
Standort: Bahnhof Mirke
Straße: Mirkerstr.
Stadt/Ort: Wuppertal
Website oder Karte: http://maps.google.com/maps?q…
Event-Typ: vernetzen, und, organisieren
Organisiert von: Philip Rewert, Karin Konzelman und Coworking-Wuppertal
Neueste Aktivitäten: 19. Jan 2012

In Outlook oder iCal exportieren (.ics)

Event-Beschreibung

Ein ganzer Tag im Zeichen des Urbanen Gärtnerns.


Die Mieter des Mirker Bahnhofs und Versanstallter der Co-Working Veranstaltung "Jelly Week" haben uns eingeladen im Zuge dieser Veranstaltung einen ganzen Tag zu nutzen um uns weiter zu vernetzen, gemeinsam zu lernen, und warscheinlich auch schon die ersten Pflanzaktivitäten durchzuführen.

Ihr seit alle herzlich eingeladen diesen Tag mit uns zu gestalten und hier, unter wuppapfel.wordpress.com oder persönlich an unserem Freitagstreffen des mobilen Gemeinschaftsgartens "Wandelgarten", Luisenstr. 110, Wuppertal, Freitags von 14.30-17.30Uhr, eure Ideen zu diskutieren.


Programmpunkte und der genaue Ablauf sind noch in Planung und werden hier aktualisiert (Und hoffentlich mit euch gemeinsam entstehen).

- Wir werden uns aber auf jeden Fall gemeinsam dem Bahnhofsgelände mit einem "Permakulturblick" nähern

Kommentarwand

Kommentar

Bitte antworten auf Essbare Stadt, um Kommentare hinzuzufügen!

Mitglied werden Transition Initiativen in D/A/CH

Kommentar von Philip Rewert am 13. Januar 2012 um 8:38pm

Das bisher angedachte "Programm" ist hier zu finden:

http://wuppapfel.wordpress.com/

Nimmt teil (4)

Nehmen vielleicht teil (2)

Nimmt nicht teil (1)

Aus Wikipedia.org: Was sind Transition Towns / Initiativen?

Im Rahmen des Transition Town Movement (etwa "Bewegung für eine Stadt des Übergangs/Wandels") proben seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Die Bewegung, initiiert von dem irischen Permakulturalisten Rob Hopkins, lässt sich dem v.a. in den USA weit verbreiteten Gedanken des "Eco-Communalism" zuordnen, einer Umweltphilosophie, die angesichts schwindender Rohstoffe und negativer ökologischer Auswirkungen der Globalisierung die Idee des "einfachen Lebens", der Regional- bzw. lokalen Wirtschaft sowie der Nachhaltigkeit und der wirtschaftlichen Selbstversorgung propagiert. Eine wichtige Rolle spielen auch die Gestaltungsprinzipien der Permakultur, die es insbesondere landwirtschaftlichen, aber auch allgemein-gesellschaftlichen Systemen ermöglichen sollen, so effizient und energiesparend zu funktionieren wie ein natürliches Ökosystem.

© 2013   Erstellt von Gerd Wessling.

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen