Transition Initiativen in D/A/CH

Transition Initiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Transition Town Winterthur - Programm 2012

Event-Details

Event-Beschreibung

Transition Town Winterthur Programm 2012


Möchtet ihr mehr über die Transition Town Bewegung wissen oder möchtet eure Kreativität und Eigeninitiative einbringen?


An den Info-Abenden habt ihr die Gelegenheit, mehr über TT Winterthur zu erfahren und mit den Team-Mitgliedern in direkten Kontakt zu treten.

Weitere Infos findet ihr untenstehend oder unter www.transitition-winterthur.ch


Programm 2012


18.1.2012: Frische Wege; regionale Vertragslandschaft
Wie können wir eine faire Landwirtschaft aufbauen? Der Film zeigt auf, wie eine
Landwirtschaft aussehen kann, in welcher Ökologie, die Bedürfnisse der Konsumenten und der Produzenten “unter einen Hut” gebracht werden.

Ort:
Restaurant National, Winterthur,  1. Stock.
Beginn: 19:30 Uhr

15.2.2012: Sepp Holzer – Permakultur unter erschwerten Bedingungen bis 1500 M.ü.M
Kiwis auf 1500 Meter Höhe anpflanzen? Eine Landwirtschaft ohne künstlichen Dünge-Mittel-Einsatz? Eine Landwirtschaft, die mit der Natur und natürlichen Kreisläufen arbeitet?
Sepp Holzer – der “Agrar-Rebell” macht’s vor.
Ort: Dimensione, Winterthur
Beginn: 19:30 Uhr

14.3.2012: Stroh im Kopf – Bauen mit Stroh
Stroh als Baustoff wieder neu entdeckt.
Ort: Dimensione, Winterthur
Beginn: 19:30 Uhr

18.4.2012: Voices of Transition – Transition Projekte in Deutschland, England, Kuba
Was ist die Bedeutung von Transition Town? Verschiedene Transition-Town-ler aus aller Welt (z.B. Brasilien) kommen zu Wort und erklären in ihrer Sprache, was Transition Town für sie persönlich und in ihrem Land bedeutet.
Ort: Dimensione, Winterthur
Beginn: 19:30 Uhr


18.5.2012:  Good Food – Bad Food; neue Landwirtschaft in Frankreich, Brasilien, Indien
Was haben französische Mikrobiologen, die Millionen Wanderarbeiter Brasiliens, Vandana Shinas experimentelle Bauernhöfe in Indien und die Landwirte der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine gemeinsam? Alle verfolgen sie ein gemeinsames Ziel: die Verbesserung der Bodenqualität und die Wiederherstellung der Saatenvielfalt – zum Schutz der Umwelt und für gesündere Lebensmittel. In “Good Food Bad Food – Anleitung für eine bessere Landwirtschaft” begegnen wir faszinierenden Persönlichkeiten, die vielfältige Lösungen für die intelligentere Nutzung unserer begrenzten Ressourcen gefunden haben.
Ort: Dimensione, Winterthur
Beginn: 19:30 Uhr

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Aus Wikipedia.org: Was sind Transition Towns / Initiativen?

Im Rahmen des Transition Town Movement (etwa "Bewegung für eine Stadt des Übergangs/Wandels") proben seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Die Bewegung, initiiert von dem irischen Permakulturalisten Rob Hopkins, lässt sich dem v.a. in den USA weit verbreiteten Gedanken des "Eco-Communalism" zuordnen, einer Umweltphilosophie, die angesichts schwindender Rohstoffe und negativer ökologischer Auswirkungen der Globalisierung die Idee des "einfachen Lebens", der Regional- bzw. lokalen Wirtschaft sowie der Nachhaltigkeit und der wirtschaftlichen Selbstversorgung propagiert. Eine wichtige Rolle spielen auch die Gestaltungsprinzipien der Permakultur, die es insbesondere landwirtschaftlichen, aber auch allgemein-gesellschaftlichen Systemen ermöglichen sollen, so effizient und energiesparend zu funktionieren wie ein natürliches Ökosystem.

© 2012   Erstellt von Gerd Wessling.

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