Transition Initiativen in D/A/CH

Transition Initiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Im Wissenschaftsjahr 2012 – Zukunftsprojekt Erde widmet das KulturWissenschaftlicheInstitut (KWI) in Kooperation mit dem Filmstudio Glückauf sechs Abende in der Reihe CineScience verschiedenen Aspekten der Nachhaltigkeitsforschung, u.a. Klimawandel, Konsum und Nahrung, Energie. Forschende des KWI, Publikum und Gäste aus der Wissenschaft diskutieren miteinander

An diesem Abend gehen Gunnar Fitzner und Johannes Reidel (KWI)  anhand ausgewählter Sequenzen aus „Taste the Waste“ sowie Ausschnitten aus anderen (Dokumentar)Filmen den Fragen nach wie z.B. unsere Ernährungsweise letztendlich auch Ausdruck unseres ökologischen Bewusstseins und unserer moralischen Identität ist. 

CineScience Zukunftsprojekt Erde im Wissenschaftsjahr 2012

www.zukunftsprojekt-erde.de

Kartenverkauf (Eintritt 5 €, ermäßigt 3 €)

Beim FilmStudio Glückauf an der Abendkasse oder mit telefonischer Kartenreservierung

täglich ab 15.00 Uhr  0201/43936633

 

Ort: Filmstudie Glückauf, RüttenscheiderStr. 2, 45128 Essen

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Aus Wikipedia.org: Was sind Transition Towns / Initiativen?

Im Rahmen des Transition Town Movement (etwa "Bewegung für eine Stadt des Übergangs/Wandels") proben seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Die Bewegung, initiiert von dem irischen Permakulturalisten Rob Hopkins, lässt sich dem v.a. in den USA weit verbreiteten Gedanken des "Eco-Communalism" zuordnen, einer Umweltphilosophie, die angesichts schwindender Rohstoffe und negativer ökologischer Auswirkungen der Globalisierung die Idee des "einfachen Lebens", der Regional- bzw. lokalen Wirtschaft sowie der Nachhaltigkeit und der wirtschaftlichen Selbstversorgung propagiert. Eine wichtige Rolle spielen auch die Gestaltungsprinzipien der Permakultur, die es insbesondere landwirtschaftlichen, aber auch allgemein-gesellschaftlichen Systemen ermöglichen sollen, so effizient und energiesparend zu funktionieren wie ein natürliches Ökosystem.

© 2013   Erstellt von Gerd Wessling.

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