Transition Initiativen in D/A/CH

Transition Initiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Ideen & Vorschläge zu Referenten/innen, Partner-Initiativen, Partner-Firmen etc. zu der Transition-Konferenz 19.-21.11. in Hannover

Hier können alle Interessierten erste Ideen & Vorschläge zu möglichen Referenten/innen, Partner-Initiativen, Partner-Firmen etc. zu der Transition-Konferenz 19.-21.11. in Hannover mit einbringen.

Das Konferenz-Vorbereitungs-Team wird regelmäßig diese Diskussion ansehen und - wo es sinnvoll ist & passt- eure Vorschläge sehr gerne mit aufnehmen.

Tags: Konferenz

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Ich würde gerne die Menschen hinter "oya" kennenlernen. Es würde mich interessieren, diese Zeitschrift als Sprachrohr zu nehmen, um die TT-Bewegung weiter zu verbreiten. Einen redaktionellen Dauerteil für TT wäre doch eine denkbare Sache.
Als interessante Referrentin käme mir Dr. phil. Joyce Mayer, die Gründerin von www.zeitbank.net, in den Sinn. Eine interessante Geschichte, die auch in unserem Sinne vorstellbar ist.
Ich habe schon mit Lara Mallien von der OYA über so einen Dauerteil gesprochen, sie selbst hält dies für eine denkbare Idee. Ich werde gleich nochmal nachhaken.
Gruß aus Berlin, Rahel
Klingt gut, mach das.

Rahel Schweikert schrieb:
Ich habe schon mit Lara Mallien von der OYA über so einen Dauerteil gesprochen, sie selbst hält dies für eine denkbare Idee. Ich werde gleich nochmal nachhaken.
Gruß aus Berlin, Rahel
Ich würde gerne etwas zum Thema Permakultur hören (ggf. auch sehen, wenn es in Hannover dazu etwas anzuschauen gibt), da das ein zentraler Bereich von Transition ist und ich darüber bisher sehr wenig weiß.
Interessant wäre für mich die Betriebsebene. Was macht ein Unternehmer im Angesicht von einem möglichen Finanzkollaps & Peak Oil?
Ich fände auch das Thema Klein-Windanlagen interessant, insbesondere unter den Blickwinkeln Kosten/Leistung je kWh und baurechtliche Genehmigunmgserfordernisse/Beschränkungen. Bisher hat es den Anschein, als wolle man all dies in Wohngebieten nicht, obwohl durch alternative Rotorformen viele Probleme von klassischen 3-Flügel-Anlagen vermeidbar wären.
@Pius: Wir erstellen grade Materialien für den Chiemgauer, wäre also gut in der Materie, um auf dortige aktuelle Entwicklungen einzugehen und hab auch sonst einen Überblick, wie die Szenerie sich aktuell entwickelt.
Ein weiteres Thema: Wie kann/muss das Transition Konzept an Deutschland/Österreich angepasst werden. Aus ein paar Gesprächen entstand bei mir die Vermutung, dass D und Ö in puncto ökologische Bildung schon einen Schritt vor den UK liegen. Vielleicht ist es im deutschsprachigen Raum sinnvoll, die inner transition noch stärker zu betonen!? Auch als unterscheidung und neuigkeitswert zu all den anderen schon bestehenden Initiativen und organisationen.
Vielleicht könnte uns der Bundesverband Windenergie hier weiterhelfen.
http://www.wind-energie.de/

Gerhard Lienau schrieb:
Ich fände auch das Thema Klein-Windanlagen interessant, insbesondere unter den Blickwinkeln Kosten/Leistung je kWh und baurechtliche Genehmigunmgserfordernisse/Beschränkungen. Bisher hat es den Anschein, als wolle man all dies in Wohngebieten nicht, obwohl durch alternative Rotorformen viele Probleme von klassischen 3-Flügel-Anlagen vermeidbar wären.
Ich schlage Christian Felber als Referenten vor zum alternativen Wirtschaftsmodell der "Gemeinwohlökonomie", von ihm publiziert und mit attac-Unternehmerinnen erarbeitet, und zur "Demokratischen Bank", die gerade in Österreich entsteht.

Ein unglaublich inspirierter und bewegender Vortrag war nun schon zu verschiedenen Themen von ihm meine Erfahrung1

www.christian-felber.at
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Recycling-Idee für die Konferenz im November:

Für die Transition Towns-Bewegung ist es wichtig, anhand von praktischen Beispielen aufzuzeigen, wie sich Lösungen für den Alltag finden lassen. Der ideenreiche Umgang mit Abfällen, Wertstoffen und Resten aus Industrie und Handwerk ist ein Weg dazu.

"Wandelwerte", eine Recycling-Initiative aus Hannover, bietet dem Transition Towns Kongress das Angebot, mit solchen Gegenständen eine Performance zu zeigen: Wir haben Spaß am Musik-Experiment und möchten mit einer ca. halbstündigen Musik-Performance zur Unterhaltung beitragen.

Carsten Bethmann und seine Freunde sind die Musiker:

http://www.carsten-bethmann.de

Sie sind in Hannover regional gut vernetzt und tragen in den Grundzügen die Ideen der Transition Towns-Bewegung mit.

Die Kosten für den Auftritt der Musiker übernehmen Wandelwerte und ein Sponsor, den wir noch finden müssen.

Wir würden uns freuen, wenn wir einen kleinen Beitrag zum Gelingen des Kongresses beitragen dürfen. Dabei hoffen wir sehr bald auf eine Anwort, um entsprechende Vorbereitungen, z.B. die Konzertproben planen zu können.

Hintergrund:
Wandelwerte ist eine Kooperation bestehend aus dem Unternehmen mensch und region, Hannover, dem lokalen Agenda-21-Büro der Landeshauptstadt Hannover und dem brasilianischen Institut Reciclar T3, das von der weltweit bekannten Recycling-Designerin Aguida Zanol geleitet wird.

Die Initiative fördert den hohen Wert von Umwelt, Gesundheit, sozialer Gerechtigkeit, fairem Handel und regionalen Wirtschaftskreisläufen. Dabei ist die Arbeit mit Müll nur ein erster Zwischenschritt zur Müllvermeidung. Im Mittelpunkt steht das Ziel, die Lebensdauer von Ressourcen im Wirtschaftskreislauf zu verlängern und z.B. intelligente Lösungen für Permakultur in Hannover zu schaffen.

Wandelwerte beteiligt sich auch mit einer Recycling-Aktion an dem Energiewendefest in Hannover am 02.10.2010.

Internetadresse: http://wandelwerte.de

Für Fragen stehe ich gern zur Verfügung: +49 - (0)511 - 64 21 64 81

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Aus Wikipedia.org: Was sind Transition Towns / Initiativen?

Im Rahmen des Transition Town Movement (etwa "Bewegung für eine Stadt des Übergangs/Wandels") proben seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Die Bewegung, initiiert von dem irischen Permakulturalisten Rob Hopkins, lässt sich dem v.a. in den USA weit verbreiteten Gedanken des "Eco-Communalism" zuordnen, einer Umweltphilosophie, die angesichts schwindender Rohstoffe und negativer ökologischer Auswirkungen der Globalisierung die Idee des "einfachen Lebens", der Regional- bzw. lokalen Wirtschaft sowie der Nachhaltigkeit und der wirtschaftlichen Selbstversorgung propagiert. Eine wichtige Rolle spielen auch die Gestaltungsprinzipien der Permakultur, die es insbesondere landwirtschaftlichen, aber auch allgemein-gesellschaftlichen Systemen ermöglichen sollen, so effizient und energiesparend zu funktionieren wie ein natürliches Ökosystem.

© 2012   Erstellt von Gerd Wessling.

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