Transition Initiativen in D/A/CH

Transition Initiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Hallo liebe WandlerInnen,

ich finde sehr schön, dass wir hier Zugriff auf diese Plattform mit den vielen Funktionen haben. Allerdings meine ich, dass der Umfang teils unübersichtlich wird und so die Möglichkeiten zu einem schnellen Einstieg und dem Finden aller wichtigen Informationen erschwert werden. Ich arbeite als freier Webdesigner und brauchte eine Weile, mich zurechtzufinden.

Ich habe mir deshalb einige Änderungsvorschläge überlegt und möchte wissen, ob die auch bei euch Anklang finden.

  • "Kontakt" ist ein Überpunkt, der auf Klick nur eine Leere Seite "Conatct" anzeigt. Es wäre übersichtlicher, wenn der Menüpunkt wie "Fotos" direkt zu öffnen ist.
  • Der Menüpunkt "Einladen" ist für mich überflüssig, da ja schon die Startseite die Option zeigt, Freunde einzuladen. Dann braucht der Punkt nicht dauerhaft den Platz in der Navigation wegnehmen.
  • Eine viel dünnere Kopfzeile und dafür das schöne Transition Logo vielleicht in ein Hintergrundmotiv miteinarbeiten
  • Wenn die aktuellen Transition-Inis in die Infos mitreingepackt werden, kann wieder Struktur und Platz in der Navigation gewonnen werden
  • Die Konferenz 2011 muss meines Erachtens auch nicht mehr so präsent in der Hauptnavigation stehen.
  • Der Wikipedia-Text, der auch auf jede einzelne Unterseite mitgeschleppt wird, obwohl jedeR aktive hier den Inhalt kennen sollte, findet vielleicht auch unter dem Unterpunkt "Infos zu Transition" einen besseren Platz?
  • Generell können wir darüber nachdenken, ob wir inhaltlich die Zielgruppen trennen können - nämlich eimal aktive in der Transition Bewegung und zum anderen Leute, die sich über die Bewegung informieren möchten.
    Denkbar wäre z. B. eine Einstiegsseite, die zwei Bereiche trennt - a) Was bedeutet Transition b) Die Community.

Vielleicht habt ihr ja auch noch weitere Ideen und Anregungen. Ich würde ich mich gerne direkt auch an der Umsetzung meiner und eurer Ideen beteiligen.

Tags: Homepage, Internetseite, Portal

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Bei Contact kommt bei mir ein Kontaktformular.

Ich bin nach Eingewöhnung eigentlich ganz zufrieden oder nehme die Dinge eben so hin wie sie sind (im Ggs. zu den Transition-Inhalten Peak-Oil, Klimawandel, Gärtnern, Regionalität, usw. wo ich was ändern will :-) ...).

Das Einzige, was ich manchmal kontraproduktiv finde, ist, dass die Kommentare zu den Gruppen (bzw. alle Diskussionen) zugelassen sind: das verstreut die Inhalte teilweise etwas, ebenso Gruppen mit Überschneidungen (Beispiel: http://www.transition-initiativen.de/group/wiedererlernenalterfhigk...http://www.transition-initiativen.de/group/alleswasstromlosoderfast... ). Aber das lässt sich auf einem Forum ohnehin nie ganz vermeiden und jetzt wo schon Diskussionen da sind (z.B. diese) kann man es auch nicht einfach wieder ausschalten, denn User-Inhalte löschen kommt nicht gut ... 

Kopfzeile hab ich selber (habe auch ein NING-Forum eingerichtet) kleiner gemacht, aber das schöne Transition-Bild wird dadurch abgeschnitten (ich hab mich allerdings nur mit der einfachsten Konfiguration beschäftigt, nicht mit user-specific css) ... Mich stört das grosse Bild nicht so: scrollen muss ich sowieso, wenn ich das, was mich primär interessiert (der Aktivitätslog) sehen will (deshalb hab ich den auch auf die Zone platziert, die immer zu sehen ist, wo im TT-Forum momentan Wikipedia usw. drauf ist). Wobei ich auch damit klar komme, wenn der Feed nicht immer zu sehen ist: dann mach ich die neuen Beiträge, die ich lesen will, eben in neuen Tabs auf, damit der Feed nicht verschwindet.

Weitere Infos zu NING, siehe http://de.ning.com/about/de/product-features-3 bzw. http://creators.ning.com 

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Aus Wikipedia.org: Was sind Transition Towns / Initiativen?

Im Rahmen des Transition Town Movement (etwa "Bewegung für eine Stadt des Übergangs/Wandels") proben seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Die Bewegung, initiiert von dem irischen Permakulturalisten Rob Hopkins, lässt sich dem v.a. in den USA weit verbreiteten Gedanken des "Eco-Communalism" zuordnen, einer Umweltphilosophie, die angesichts schwindender Rohstoffe und negativer ökologischer Auswirkungen der Globalisierung die Idee des "einfachen Lebens", der Regional- bzw. lokalen Wirtschaft sowie der Nachhaltigkeit und der wirtschaftlichen Selbstversorgung propagiert. Eine wichtige Rolle spielen auch die Gestaltungsprinzipien der Permakultur, die es insbesondere landwirtschaftlichen, aber auch allgemein-gesellschaftlichen Systemen ermöglichen sollen, so effizient und energiesparend zu funktionieren wie ein natürliches Ökosystem.

© 2013   Erstellt von Gerd Wessling.

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