Transition Initiativen in D/A/CH

Transition Initiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Zur Zeit 10.-2011.2011läuft in Dresden das 3. Umund-Festival . Ein Festival für nachhaltigen Konsum.

Jedes Jahr gibt es ein Fokus-Thema. In diesem Jahr ist es Transition-Town.

Die Dresdner Transition-Town-Initiative hat für dieses Festival neben anderen dresdener Initiativen eineige Veranstaltungen organisiert.

Dank des Umundu- Festivals haben wir eine tolle schon bekannte Plattform nutzen können und dadurch schon viele Dresdner und Gäste mit diesem Thema errreichen können.

Wen es interessiert ist hier das Programm zu finden

http://www.umundu.de/umundu11_events/Alles

Sicher für die eine oder andere TT-Gruppe auch als Anregung.

Oder Ihr kommt am Sonntag den 20.11.11 nach Dresden auf den Umundu-Abschlussmarkt in die Scheune.

 

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Antworten auf diese Diskussion

Sakra! (So sagen wir Bayern). Einiges an Programm geboten!

Auf "Leben ohne Heizung" habe ich natürlich geklickt (ich lebe seit vier Jahren nur von der Abwärme anderer ... d.h. bei mir hat es im kalten Januar/Februar oft nur 10-12 Grad ... ohne dass ich anderen dadurch etwas wegnehme, weil niemand über mir wohnt ...) aber es ging mehr um Passivhäuser ... das wäre schon schön ... mich friert nicht, da ich genug Wollkleidung habe (bis zu 10 Schichten ...) aber das Anziehen dauert immer so lang und man kann nicht einfach in Strassenkleidung bleiben, sondern muss sich umziehen (mehr anziehen als draussen, weil man sich drinnen ja nicht so viel bewegt). Für mich würde also auch eine normale Isolierung reichen, aber das dauert bei diesem Mietshaus wohl noch ... (dafür wohne ich sehr günstig).

Hi Jonas,

mehr zum Thema Wie man die Zimmertemperatur reduzieren kann, ohne sich zu erkälten (in english):

http://www.lowtechmagazine.com/2011/02/body-insulation-thermal-unde...

ich brauch hier in barcelona keine externe Heizung, da ich eine "solarheizung" habe, wenn ich den Vorhang aufmache und die sonne scheint (das tu sie ja meist hier). so das ich auch im winter zwischen 17 und 20 grade habe. an extremer tagen bleibt mir die Bibliothek oder die Butanheizung oder Benutzung der Treppe im Haus zum Aufheizen oder ein Tee.

Hi Stephan,

danke für den Hinweis. Interessante allgemeine Erwägungen. Wolle mag ich persönlich lieber, aber als Ersatz, falls mal alles in der Wäsche ist, oder wenn Besuch da ist, der es auf sich nimmt, dass ich nicht für ihn heize, könnte ich mir auch einen Satz der erwähnten Thermounterwäsche vorstellen.

Das Problem ist oft auch, dass sich die Temperatur ändert oder man sich bewegt oder man was Warmes gegessen hat: dann müssen ein paar Schichten runter, sonst gibt's einen Wärmestau und man schwitzt (was nicht gut ist, wenn es kalt ist): wie das mit Thermokleidung geschehen soll, ist mir nicht klar: die ersetzt ja mehrere Schichten.

Gruß, aus 14,5 Grad in München nach Barcelona.

Hier noch eine eigene Diskussion zum Thema heizen im Forum: -->Link

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Aus Wikipedia.org: Was sind Transition Towns / Initiativen?

Im Rahmen des Transition Town Movement (etwa "Bewegung für eine Stadt des Übergangs/Wandels") proben seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Die Bewegung, initiiert von dem irischen Permakulturalisten Rob Hopkins, lässt sich dem v.a. in den USA weit verbreiteten Gedanken des "Eco-Communalism" zuordnen, einer Umweltphilosophie, die angesichts schwindender Rohstoffe und negativer ökologischer Auswirkungen der Globalisierung die Idee des "einfachen Lebens", der Regional- bzw. lokalen Wirtschaft sowie der Nachhaltigkeit und der wirtschaftlichen Selbstversorgung propagiert. Eine wichtige Rolle spielen auch die Gestaltungsprinzipien der Permakultur, die es insbesondere landwirtschaftlichen, aber auch allgemein-gesellschaftlichen Systemen ermöglichen sollen, so effizient und energiesparend zu funktionieren wie ein natürliches Ökosystem.

© 2013   Erstellt von Gerd Wessling.

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