Transition Initiativen in D/A/CH

Transition Initiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Antworten auf diese Diskussion

naja sind ja doch relativ normal würd ich sagen. so richtig natürlich sieht die ihr anbau da auch nicht aus
sie haben halt direkt da angefangen, wo sie gerade waren. Das besondere finde ich, was dort in der Stadt alles möglich ist.

wenn dich das interessiert was man in der stadt so machen kann, schau dir mal die jungs an:

http://www.youtube.com/user/TheUrbanFarmingGuys

Sehr schöner Film. Link zu deren Website: http://theurbanfarmingguys.com

Das erinnert mich an das Buch "The Integral Urban House", mit vielen konkreten Bastelanleitungen: http://www.motherearthnews.com/Nature-Community/1976-11-01/The-Inte...

Den original eingestellten Film finde ich aber auch interessant und gut: die haben nämlich etwas vollbracht, was bei vielen noch in weiter Zukunft liegt: einen grünen Job! Da interessiert mich der Fernseher überhaupt nicht: den kann man leicht weglassen, den Job nicht  ... Ich halte das für sehr fortschrittlich.

Dort ist von einem Gerät die Rede, das ich als Waschmaschine interpretiert habe. Das erinnert mich wieder an meinen Wäschestampfer, mit dem ich 3 Jahre die Wäsche ohne Waschmaschine gewaschen habe (momentan wieder mit Waschmaschine). Waschen ist echt ein ätzende Arbeit, weil man sich leicht die Finger verbrennt (trotz Wäschestampfer): http://www.gerstberger-holzwaren.de/waeschestampfer.htm 

@Jonas der Wäschestampfer ist ja nun wirklich ein tolles stromloses Gerät. Als Alternative könnte man es vlt. kurzfristig mit einem Pömpel versuchen.

Guter Buchtipp. Bastelanleitungen finde ich klasse.

@Hermann Paulenz: toller Film, wenn du noch mehr davon auf Lager hast, freu ich mich, wenn du sie hier einstellst

RSS

Aus Wikipedia.org: Was sind Transition Towns / Initiativen?

Im Rahmen des Transition Town Movement (etwa "Bewegung für eine Stadt des Übergangs/Wandels") proben seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Die Bewegung, initiiert von dem irischen Permakulturalisten Rob Hopkins, lässt sich dem v.a. in den USA weit verbreiteten Gedanken des "Eco-Communalism" zuordnen, einer Umweltphilosophie, die angesichts schwindender Rohstoffe und negativer ökologischer Auswirkungen der Globalisierung die Idee des "einfachen Lebens", der Regional- bzw. lokalen Wirtschaft sowie der Nachhaltigkeit und der wirtschaftlichen Selbstversorgung propagiert. Eine wichtige Rolle spielen auch die Gestaltungsprinzipien der Permakultur, die es insbesondere landwirtschaftlichen, aber auch allgemein-gesellschaftlichen Systemen ermöglichen sollen, so effizient und energiesparend zu funktionieren wie ein natürliches Ökosystem.

© 2013   Erstellt von Gerd Wessling.

Badges  |  Ein Problem melden  |  Nutzungsbedingungen