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(Lokale) Ernährung

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Garden Sharing Plattform / Erfahrungen

Gestartet von Ingo. Letzte Antwort von Johanna Mai 18. 11 Antworten

Hallo in die Runde, ich habe in England als auch auf der Transition DVD das Prinzip des Garden-Sharings kennen gelernt: An allen Orten gibt es Gärten die nicht genutzt werden und potentielle Gärtner,…Fortfahren

Tags: plattform, teilen, garten, sharing, garden

Buch: Jedem sein Grün! - Urbane Permakultur: Selbstversorgung ohne Garten

Gestartet von Jonas. Letzte Antwort von Jonas Mrz 31. 1 Antwort

Nettes neues Buch mit vielen Ideen, Beschreibung unten.Eine Website dazu gibt's auch: http://www.jedemseingrün.org (Link geht nicht,…Fortfahren

Inspiration: Apfelsaft selbst machen

Gestartet von Ingo. Letzte Antwort von Karin Konzelmann Jan 4. 1 Antwort

Hallo in die Runde: Wir haben hier im Nordosten Deutschlands ewig lange Apfelbaumalleen, die nicht geerntet werden und sehr gute Erfahrungen gemacht, diese mit Freiwilligen (insb. Städtern) zu…Fortfahren

Tags: mosten, saft, äpfel

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Kommentar von Martina Oberländer am 25. November 2011 um 12:02pm

Letzten Samstag habe ich zum ersten Mal Mispeln (nein, keine Misteln) mit Genuss gegessen. Man muss nämlich wissen, dass Mispeln erst nachdem sie Fost abbekommen haben schmecken. Sie müssen weich sein und sind dann innen matschig-braun. Vorher sind sie hell und schmecken nicht. Im Ökotop Heerdt in Düsseldorf gibt es Mispelbäume, und dort hat mir also jemand am Samstag gezeigt, wie die Früchte aussehen müssen, wenn sie reif sind, und mir auch einige zum Probieren gegeben. Ich finde, sie schmecken ähnlich wie Apfelmus mit einem Hauch von Marzipan. Mispeln haben viel Pektin und Vitamine. Man kann daraus Marmelade kochen, aber auch andere Dinge wie Mispeltarte herstellen. Schaut doch mal unter www.heilkraeuter.de nach. 

Kommentar von Jonas am 8. September 2011 um 11:52am

Zwei Reports aus dem Blog "Nourishing the Planet" (WorldWatch), der erste eher über ärmere Länder, der zweite u.a. über das rasante Anwachsen von Community Supported Agriculture in den USA:

http://www.transition-initiativen.de/forum/topics/local-resilience-...

 

Kommentar von Milvusmilvus am 21. März 2011 um 11:02am

In einem Artikel "Großes Restefressen in deutschen Ställen" in den VDI-Nachrichten, Nr. 10 vom 11.03.2011*, wird noch auf einen ganz anderen Aspekt der Lebensmittelproduktion in Deutschland hingewiesen.

Ein weiterer Grund, bei Lebensmitteln (Fleisch) ganz genau hinzusehen und deren regionale Erzeugung zu stärken. Dort gibt es am ehesten die Möglichkeit, Einfluß auf die Futterzusammensetzung Einfluß zu nehmen.

Unabhängig davon ist ein sparsamer Verbrauch von Fleisch als Nahrungsmittel aus verschiedensten Gründen sinnvoll.

 

Grüße

Milvusmilvus

 

Der Artikel ist zu finden unter:

http://www.vdi-nachrichten.com/artikelarchiv.asp

und dort dann durchhangeln über Jahr und Ausgabe zum entsprechenden Artikel.

Kommentar von Thomas Oberländer am 25. November 2010 um 1:21pm
Hier ein Video über Leute, die in ihren Vorgärten Gemüse u.ä. ziehen, die jeder ernten darf, der vorbeigeht. Iss doch schön, es gibt viele Gespräche mit überraschten Nachbarn, keiner kann einem was klauen, und die Leute haben viel Spaß:

http://rheinhausen-im-wandel.de/2010/11/25/gemeinschaftsgarten-haus...
Kommentar von Michael Bonke am 27. Oktober 2010 um 10:17am
@Tabea
Ein Beispiel, das ich seit ein paar Monaten über deren Website verfolge, ist
http://www.incredible-edible-todmorden.co.uk/
Eine nordenglische Kleinstadt will bis 2018 "food independent" werden. Auf der Website gibt es jede Menge Bilder, und es lohnt sich, mal ein paar Blog-Einträge der letzten Monate zu lesen. Sehr inspirierend!

Herzlichst
Michael
Kommentar von Berens, Bettina am 27. September 2010 um 9:18am
Es gibt ein Buch, das sich mit bekannten und vergessenen Gemüsen beschäftigt. Ich habs verschlungen und es sind auch Rezepte drin.
http://www.hausgarten.net/gartenforum/buecher-and-co/11997-buchkrit...

In dem Zusammenhang bin ich auf Haßkerl Heide gestoßen, ihre HP ist sehr interessant.

http://www.wildpflanzen-kueche.de/
Kommentar von Hannes am 8. September 2010 um 5:07pm
2 interessante sachen:
www.gartencoop.org
www.mundraub.org
Kommentar von Tabea Hirzel am 9. August 2010 um 11:20am
Mich interessieren besonders funktionierende Projekte, die sich zum grössten Teil (d.h. ca. 90% des Kalorienbedarfs und 90% der Produkte) aus lokalen oder regionalen Produkten erhähren.

Welche technische oder soziale Schwierigkeiten musten überwunden werden?

Was sind Vor-und Nachteile, die Ihr erfahren habt?
Wie wurde der Übergang geplant und initiiert?

Liebe Grüsse.
Tabea
 

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Aus Wikipedia.org: Was sind Transition Towns / Initiativen?

Im Rahmen des Transition Town Movement (etwa "Bewegung für eine Stadt des Übergangs/Wandels") proben seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Die Bewegung, initiiert von dem irischen Permakulturalisten Rob Hopkins, lässt sich dem v.a. in den USA weit verbreiteten Gedanken des "Eco-Communalism" zuordnen, einer Umweltphilosophie, die angesichts schwindender Rohstoffe und negativer ökologischer Auswirkungen der Globalisierung die Idee des "einfachen Lebens", der Regional- bzw. lokalen Wirtschaft sowie der Nachhaltigkeit und der wirtschaftlichen Selbstversorgung propagiert. Eine wichtige Rolle spielen auch die Gestaltungsprinzipien der Permakultur, die es insbesondere landwirtschaftlichen, aber auch allgemein-gesellschaftlichen Systemen ermöglichen sollen, so effizient und energiesparend zu funktionieren wie ein natürliches Ökosystem.

© 2012   Erstellt von Gerd Wessling.

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