Transition Initiativen in D/A/CH

Transition Initiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Als Stadträtin bekam ich die Vorlage 522a/2010 - einsehbar über die Homepage der Stadt Tübingen, www.tuebingen.de - auf den Tisch. Es geht darum, dass öffentliche Grünflächen ggf. von interessierten Bürgerinnen und Bürgern gepflegt/bepflanzt werden können. Das war ein Antrag unsrer Fraktion. So viel zu eurer Info. Gruß Susanne Bächer

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Antworten auf diese Diskussion

Großartig! Hoffen wir, dass "pflegen und bepflanzen" auch "ernten" umfasst!   ;-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danke für die Info. Das wär in Rottenburg ja auch toll!!!

Eine gute Idee. Ich schließe mich Nils Antwort an. Wichtig ist, daß die "Freiwilligen" dies ohne Korsett tun können. Pflanzen, pflegen und Erträge geniessen als runde Sache. Wenn hier nur Ehrenamtlichkeit gefragt ist um Geld zu sparen, bei gleichzeitig einengenden Vorschriften (der Stadt), denen als Voraussetzung "freiwillig" sein zu dürfen zugestimmt werden muß, dann lieber nicht.

Um es kurz zu sagen:

Wenn die StadtgärtnerInnen das machen: Rasen.

Wenn AnwohnerInnen das machen: Vielfalt.

 

Hallo Susanne, wo finde ich das denn genau auf der Tübinger Seite??? Danke Petra

http://www.tuebingen.de/ratsdokumente/840.html#2100.3553

Der Punkt wurde allerdings vertagt. Einige haben ähnliche Einwände wie Milvus.

Danke, ich habs jetzt gelesen. Es wäre sehr schön, wenn du weiter darüber schreiben könntest. Vor allem, wenn dann konkrete Ergebnisse vorliegen.

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Aus Wikipedia.org: Was sind Transition Towns / Initiativen?

Im Rahmen des Transition Town Movement (etwa "Bewegung für eine Stadt des Übergangs/Wandels") proben seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Die Bewegung, initiiert von dem irischen Permakulturalisten Rob Hopkins, lässt sich dem v.a. in den USA weit verbreiteten Gedanken des "Eco-Communalism" zuordnen, einer Umweltphilosophie, die angesichts schwindender Rohstoffe und negativer ökologischer Auswirkungen der Globalisierung die Idee des "einfachen Lebens", der Regional- bzw. lokalen Wirtschaft sowie der Nachhaltigkeit und der wirtschaftlichen Selbstversorgung propagiert. Eine wichtige Rolle spielen auch die Gestaltungsprinzipien der Permakultur, die es insbesondere landwirtschaftlichen, aber auch allgemein-gesellschaftlichen Systemen ermöglichen sollen, so effizient und energiesparend zu funktionieren wie ein natürliches Ökosystem.

© 2012   Erstellt von Gerd Wessling.

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