Transition Initiativen in D/A/CH

Transition Initiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Ich kann auch in der ersten Januarwoche! Die Abend am Mittwoch oder Donnerstag erscheinen mir
am günstigsten, in der ersten wie auch in der zweiten Woche. Otmar

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Antworten auf diese Diskussion

Für die GartenCoop wurden gestern die Pachtverträge unterschrieben. Jetzt ist es richtig ernst!-)))

Wahrscheinlich habe ich Freitag Abend schon wieder ein Kerngruppentreffen.

Wie wäre es denn, wenn ich später käme? Was denkt ihr, wie lange ihr macht?

Grüße, Thomas

Philipp Heist von Hallo Leute / Hiergeld wird auch dabei sein! Es wäre schön wenn wir einen Flipchart zur Verfügung hätten. Grüße, Otmar



Hannes schrieb:

okay, dann treffen wir uns ja Übermorgenabend!

Gibt es noch letzte Fragen?

Nach aktuellem Stand kommen Andrea, Armin, Ich, Otmar, Rüdiger und Steffen und vielleicht Thomas, richtig? und dann hab ich noch mindestens 4 feste Zusagen von außerhalb dieser Gruppe. Macht dann also 10 oder mehr Personen.

 

dann bis Freitag Abend im Foyer der Freien Waldorfschule Freiburg-Rieselfeld

Hannes

@thoma: fein!! ich komme auch gleich vorbei

meiner meinung nach kannst du auch später kommen - besser als gar nicht, dir fehlt dann die kennlernrunde und so... ich denke mindestens bis 22uhr rechne mit mitternacht - was meinen die anderen?

 

@otmar: auch fein;-) es wird ja richtig voll

flipshart müsste theoretisch eine existieren.. auf jeden fall tafel&kreide

hannes

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Aus Wikipedia.org: Was sind Transition Towns / Initiativen?

Im Rahmen des Transition Town Movement (etwa "Bewegung für eine Stadt des Übergangs/Wandels") proben seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Die Bewegung, initiiert von dem irischen Permakulturalisten Rob Hopkins, lässt sich dem v.a. in den USA weit verbreiteten Gedanken des "Eco-Communalism" zuordnen, einer Umweltphilosophie, die angesichts schwindender Rohstoffe und negativer ökologischer Auswirkungen der Globalisierung die Idee des "einfachen Lebens", der Regional- bzw. lokalen Wirtschaft sowie der Nachhaltigkeit und der wirtschaftlichen Selbstversorgung propagiert. Eine wichtige Rolle spielen auch die Gestaltungsprinzipien der Permakultur, die es insbesondere landwirtschaftlichen, aber auch allgemein-gesellschaftlichen Systemen ermöglichen sollen, so effizient und energiesparend zu funktionieren wie ein natürliches Ökosystem.

© 2012   Erstellt von Gerd Wessling.

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