Am 27. August hatte ich das Vergnügen, meinen nun endlich fertigen Film „Voices of Transition“ in meiner Heimatstadt Tübingen in der Shedhalle zu zeigen.
Einige interessierte ZuschauerInnen haben sich auf meine Initiative hin am Sonntag 11. September im Tübinger Ratskeller eingefunden, um sich erstmals mit der folgenden Fragestellung zu befassen:
„Wie könnte eine „Transition Town Tübingen“ aussehen?
Die Einfälle waren zahlreich:
- engere Verbindung von Verbrauchern und Landwirten durch Kooperativen,
- Registrierung ungenutzter Obstbäume,
- das „Regio-Geld“-Projekt ankurbeln,
- Nutzung brachliegender Hang-Grundstücke,
- Mehr Selbstversorgung durch lokalen Obst- und Gemüseanbau,
- ...
Gerne will ich den Film noch einmal in Tübingen im Kino zeigen und dazu auch alle hiesigen Vereine, Initiativen und Gruppen einladen, die sich schon länger mit diesen Themen befassen. Es wäre toll, wenn sich bei dieser Gelegenheit bei einer anschließenden Diskussion eine undogmatische, unternehmungslustige Tübinger „Transition-Gruppe“ gründen könnte!
Zu meiner Person: Ich bin studierter Soziologe und bin aufgrund meiner Leidenschaft für landwirtschaftliche Alternativen zu der „Transition Town“ Bewegung gestoßen. Das war im Jahr 2006, als ich auf Ideensuche war für mein Filmprojekt über Agrarökologie. Diese Bewegung hat mich so sehr beeindruckt, dass sie und ihr Mitbegründer, Rob Hopkins, nun eine Schlüsselrolle in meinem Film einnehmen, der in England, Frankreich und Kuba gedreht worden ist und 2011 in Berlin seine Premiere gefeiert hat.
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Permalink-Antwort von Susanne Bächer am 14. September 2011 um 5:50pm
Permalink-Antwort von Milvusmilvus am 24. September 2011 um 7:18pm Hallo Nils,
ich habe für Rottenburg (im stillen Kämmerlein ;o) ) auch schon so manche Idee entwickelt.
Vielleicht können wir uns darüber mal austauschen.
Ich habe Dir eine persönliche Nachricht gesandt.
Viele Grüße
Milvusmilvus
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