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Transition in Niedersachsen

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Transition  in Niedersachsen

Für alle aus Niedersachsen die sich über Transition lokal vernetzen & austauschen möchten. Hier kann man auch versuchen Gleichgesinnte in der eigenen Stadt/Region zu finden um z.B. eine Transition -Initiative vor Ort zu starten.

Standort: Niedersachsen
Mitglieder: 35
Neueste Aktivitäten: Mrz 11

Diskussionsforum

Regiogeld in Niedersachsen

Gestartet von Gert Schmidt. Letzte Antwort von Marisa Saladin 14. Okt 2012. 1 Antwort

Regiogeld gehört zu den elementaren Grundlagen der Energiewendestadt.In Hannover hat sich deshalb ein "Runder Tisch für Regiogeld in Hannover" gebildet, um die die nächsten Schritte zu…Fortfahren

Tags: wirtschaftskreisläufe, Hannover, Regiogeld

Transition in Uelzen

Gestartet von Martina Berghäuser. Letzte Antwort von Gert Schmidt 9. Mai 2012. 1 Antwort

Hallo! Ich möchte hier in Uelzen eine Transitiion-Gruppe gründen. Gibt es in dieser Gruppe Leute aus der Gegend?Liebe GrüßeMartinaFortfahren

Projektwerkstatt in Hannover für Transition Town Nachwuchs

Gestartet von Gert Schmidt 9. Mai 2012. 0 Antworten

 Niedersachsenweite Ausschreibung, die Reisekosten können übernommen werden! Niedersachsen auf den Kopf stellen und eigene Ideen verwirklichen:Projektwerstätten für junge Leute zwischen 16 und 23…Fortfahren

Braunschweig

Gestartet von Heiko Hilmer. Letzte Antwort von Heiko Hilmer 8. Mrz 2011. 3 Antworten

Ich habe mir in diesem Jahr, auf der Suche nach dem Sinn meines Lebens,vorgenommen, die Öko-Soziale Stadt zu entwickeln und irgendwo auf dieserErde entstehen zu lassen...das hatte ich in meinem…Fortfahren

Tags: Start, Braunschweig, Initiative

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Kommentar

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Kommentar von Detlev Jukiel am 21. Dezember 2011 um 10:26pm

Gibt es in / um Braunschweig nicht noch ein paar mehr Leute die die Energiewende mit gestalten wollen?

Bin jetzt erst hier beigetreten, kenne das Buch(Energiewende) seit seiner ersten Auflage und noch einige andere Konzepte und Ideen.

Bin seit knappen zwanzig Jahren in der EE-Branche tätig, und habe es langsam satt, das die sogenannte "Überwiegende Mehrheit" die Zeichen der Zeit immer noch nicht mit kriegt.

Wir müssen überall Energie- Gemeinschaften aufbauen, zur tatsächlichen "Dezentralen, Erneuerbaren Energie Versorgung. Das ist die Stelle die den Leuten am ehesten weh tut. Und über ganz offene und klar nachvollziehbare Konzepte, wo man die Menschen da ab holt wo sie stehen, kann nach und nach auch in allen anderen Themenbereichen ein aufwachen und erkennen erreichen.

Technisch und Bürokratisch gibt es da schon ausgefeilte Konzepte, z.B. zur Gründung von EnergieGenossenschaften. Es müssen sich nur die Leute finden und lernen sich zu Verständigen.

Kommentar von Gert Schmidt am 20. August 2010 um 6:02pm
Habt Ihr Kontakte zum Göttinger Unternehmen Contigo?

http://www.contigo.de

Das Unternehmen beschäftigt sich mit fairem Handel und hat Filialen in mehreren Städten. Transition Town-Initiativen und Contigo schauen von der Grundidee her in die gemeinsame Richtung.

http://www.contigo.de/contigo/cms/front_content.php?idcat=32

Oberstes Ziel des Contigo-Vereins: Die Unterstützung, Förderung und unentgeltliche Beratung von schwächeren Produzentengruppen, die aus politischen, klimatischen, militärischen oder anderen Gründen in eine Notlage geraten sind. In solchen Situationen reichen die erzielten Handelserlöse nicht aus, um die betroffene Gruppe zu stabilisieren.

Es wäre für das Unternehmen und die Transition Towns-Bewegung ein Gewinn, projektbezogen zusammenzuarbeiten.

Mögliche Idee: TT Göttingen vereinbart einen Termin bei der Geschäftsführung in Göttingen, an dem auch Abgesandte von anderen interessierten TT-Initiativen teilnehmen, ggf, im Format eines Word Cafes, um ggf. einen gemeinsam "Schlachtplan" zu erarbeiten,

Was haltet Ihr davon?
 

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Aus Wikipedia.org: Was sind Transition Towns / Initiativen?

Im Rahmen des Transition Town Movement (etwa "Bewegung für eine Stadt des Übergangs/Wandels") proben seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Die Bewegung, initiiert von dem irischen Permakulturalisten Rob Hopkins, lässt sich dem v.a. in den USA weit verbreiteten Gedanken des "Eco-Communalism" zuordnen, einer Umweltphilosophie, die angesichts schwindender Rohstoffe und negativer ökologischer Auswirkungen der Globalisierung die Idee des "einfachen Lebens", der Regional- bzw. lokalen Wirtschaft sowie der Nachhaltigkeit und der wirtschaftlichen Selbstversorgung propagiert. Eine wichtige Rolle spielen auch die Gestaltungsprinzipien der Permakultur, die es insbesondere landwirtschaftlichen, aber auch allgemein-gesellschaftlichen Systemen ermöglichen sollen, so effizient und energiesparend zu funktionieren wie ein natürliches Ökosystem.

© 2013   Erstellt von Gerd Wessling.

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