Transition Initiativen in D/A/CH

Transition Initiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Hallo München,

nachdem sich aus dem ÖBZ-Treffen keine selbstorganisierten Gruppen-Aktivitäten entwickelt haben, hier ein neuer Anlauf:

Was haltet ihr von Dragon Dreaming?

Könnte das helfen, eine Münchner TT Gruppe auf den Weg zu bringen?

Was meint ihr?

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Antworten auf diese Diskussion

Hallo, lieber Reiner!

was bitte bedeutet denn "Dragon Dreaming" ?

Ist das ein Begriff den ich kennen sollte?

interessierte Grüße,

Antonie

 

Dragon Dreaming ist bestimmt sehr sinnvoll dafür.

Es gibt auch eine TT (Prince Rupert in Kanada) die nen halbes Jahr nichts anderes gemacht haben als versucht haben gemeinsam ihre Gruppe zu organisieren. Deren Seite find ich auch ganz inspirierend.

Wir veranstalten im Winter einen Dragon Dreaming Einführungskurs in Hamburg, haben aber noch nicht viel davon angewandt.

Da bin ich gespannt auf eure Erfahrungen in Hamburg, danke für die Info, Hermann.

. ...Hatte denn nicht beim Filmvortrag eine Frau "Bauch" vermisst und dies beklagt?

Spontanität ist nicht unbedingt DIE deutsche Tugend(heisst es)

 

hab das gefunden:

Dragon Dreaming Project Design

Seit 2008 wird die Methode Dragon Dreaming in ihrer jetzigen Form von John Croft in Vorträgen, Workshops und Trainer Trainings weitergegeben. Dragon Dreaming Workshops fanden bereits in Dänemark, Finnland, den Niederlanden, Frankreich, Ireland, Großbritannien, Russland, der Türkei, Ghana, Portugal und der Schweiz statt, so wie in den USA, Brasilien und dem Ursprungsland Australien statt. Bei den Kursen haben seither über 400 Menschen teilgenommen. In Deutschland, Österreich und Italien wurden 57 Dragon Dreaming TrainerInnen ausgebildet, von denen 20 die Methode in eigenen Workshops weitergeben. Hinzu kommt eine aktive Community in Brasilien, welche die Methode weiter verbreitet. Die Lehrmaterialien werden gerade aus dem Englischen in die deutsche, italienische, französische, portugiesische und russische Sprache übersetzt. Wir wissen aktuell von mindesten 200 Projekten weltweit, die mit der Methode umgesetzt werden. Hinzu kommt eine unbekannte Zahl von Transition-, Permakultur- und Ökodorfprojekten, die an Dragon Dreaming anknüpfen.

Mit dem Traum dieser wachsenden Community eine Struktur und Kommunikations-plattform zu geben, die Methode für viele Menschen zugänglich zu machen und John in seiner Arbeit zu unterstützen, hat sich im März 2011 ein Gruppe gebildet, aus der jetzt die Empty-Centered-Organisation "Dragon Dreaming Project Design" entsteht. Dragon Dreaming Project Design entwickelt eine Kommunikationsplattform, die inspiriert, Spaß macht, übersichtlich ist und die Dragon Dreaming Community stärkt. Diese Plattform wird auffallend, interaktiv und kooperativ sein. Sie wird das Träumen und Umsetzen von Projekten, über räumliche Wege hinweg, ermöglichen. Praktizierende inhaltlich und strukturell unterstützen und die bedarfsgerechte Vermittlung von Trainern an Projektgruppen, die Unterstützung brauchen, erleichtern. Wir wollen die Methode nach außen hin transparent und attraktiv darstellen, um Interessierten einen anregenden und leichten Zugang zu ermöglichen. Die technische Grundlage der Plattform wird so entwickelt, dass sie organisch mit der Community wachsen wird. Unsere Träume, Wünsche, Funktionen oder Inhalte werden Platz auf der Plattform finden.....

Super,

genau dazu ein Schnupper-Angebot am 18.07. in München  -  steht im Veranstaltungskalender hier auf der Plattform. :-)

Kennst du noch Leute, die das interessieren könnte?

(Die von unserem Treffen im ÖBZ bekommen schon die Infos, deshalb tauchen bestimmt Mehrfachmails zu der Veranstaltung auf - sorry)

Das fände ich eine gute Idee. Iljana würde uns dabei ganz bestimmt unterstützen.

 

Ja, Jörn, mit Iljana könnten wir dann in München weiterarbeiten.

Ich hoffe sie kommt!

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Aus Wikipedia.org: Was sind Transition Towns / Initiativen?

Im Rahmen des Transition Town Movement (etwa "Bewegung für eine Stadt des Übergangs/Wandels") proben seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Die Bewegung, initiiert von dem irischen Permakulturalisten Rob Hopkins, lässt sich dem v.a. in den USA weit verbreiteten Gedanken des "Eco-Communalism" zuordnen, einer Umweltphilosophie, die angesichts schwindender Rohstoffe und negativer ökologischer Auswirkungen der Globalisierung die Idee des "einfachen Lebens", der Regional- bzw. lokalen Wirtschaft sowie der Nachhaltigkeit und der wirtschaftlichen Selbstversorgung propagiert. Eine wichtige Rolle spielen auch die Gestaltungsprinzipien der Permakultur, die es insbesondere landwirtschaftlichen, aber auch allgemein-gesellschaftlichen Systemen ermöglichen sollen, so effizient und energiesparend zu funktionieren wie ein natürliches Ökosystem.

© 2013   Erstellt von Gerd Wessling.

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