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WupperTTal

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Hallo ?

Gestartet von Karsten Behr. Letzte Antwort von Karsten Behr Apr 30. 3 Antworten

Liebe Wuppertaler, das Wetter ist nun etwas besser für meine Arbeitsmöglichkeiten im Zauberwald der Silvio-Gesell-Stiftung geworden. Als Künstler verfolge ich den Ansatz über outdoor-Kunst, bzw.…Fortfahren

Essbare Stadt

Gestartet von Karin Konzelmann. Letzte Antwort von Andre de Homont Apr 30. 6 Antworten

Hallo Ihr Lieben! :) Ich will mal hier einen neuen Thread zum Thema Essbare Stadt anfangen. Ich habe ja schon mit euch und einigen anderen besprochen, was ich fürs kommende Jahr vorhabe. Aber es wäre…Fortfahren

Tags: gesundheit, glück, freiheit, sozial, zukunft

TransitionTownWuppertal ?

Gestartet von Karsten Behr. Letzte Antwort von Karin Konzelmann Mrz 9. 10 Antworten

Hallo ihr Lieben,da ich ab März 2012 in Wuppertal ein Kunstprojekt für eine dort ansässige Stiftung durchführen werde und sehr an TransitionTownMovement, Grundeinkommen, der Natur und dem Wandel…Fortfahren

#essbar und "Der Berg kocht"

Gestartet von Karin Konzelmann. Letzte Antwort von Andre de Homont Mrz 7. 3 Antworten

An den letzten drei Donnerstagen haben sich von der Essbaren Stadt - Bewegte jeweils um 18 Uhr im Café Ada getroffen und hatten, wie sich herausstellte, einander eine Menge zu sagen. Die Zeit ging…Fortfahren

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Kommentar von Andre de Homont am 9. März 2012 um 4:33pm

Ja sicher bin ich dabei , Karin. Und dem Baum auch wieder einen sauberes Umfeld geben.

Kommentar von Karin Konzelmann am 9. März 2012 um 8:21am

Hallo Andre,

danke. :) Schön, dass du dran gedacht hast. Ich habe Lust, den Baum und den Platz zu heilen. Zuerst werde ich mal hingehen und mir alles einfach nur anschauen, aber es wäre schön, wenn wir dort ein kleines Ritual machen könnten. Der Baum wird das verstehen. Würdest du dabei mitmachen?

Liebe Grüße

Karin

Kommentar von Andre de Homont am 9. März 2012 um 7:44am

Hallo Karin hier noch mal die Beschreibung des armen Apfelbaumes der unbeachtet sein Leben fristet und seine Früchte am Boden verfaulen. Auch das direkte Umfeld des Apfelbaums sieht sehr beklagenswert aus in der ich mich als Apfelbaum auch nicht wohlfühlen würde.

Langobardentreppe hinter dem Gemüsehändler Kapadokya Ecke Berlinerstrasse/Schwarzbach

Liebe Grüße Andre

Kommentar von Karin Konzelmann am 18. Januar 2012 um 9:53am

Die Essbare Stadt hat Fahrt aufgenommen. Am Samstag gibt es einen Intensivtag, zum Kennenlernen, Vernetzen, Pläne schmieden, Lernen (über Permakulturprinzipien und alte regionale Gemüse- und Obstsorten):

http://www.transition-initiativen.de/events/essbare-stadt

Kommentar von Philip Rewert am 18. Oktober 2011 um 11:48am

He Karin, ich würde mich aufs Gärtnern bzw. der Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln konzentrieren. Einfach weil dort mein Interessensschwerpunkt liegt und mit "Neue-Arbeit-Neue-Kultur" auch schon "Mitstreiter" vor Ort sind. Außerdem wohne ich in einem "Wohnblock'" wo hinter jedem Haus ein weitgehend ungenutzter Garten schlummert und es mich reizen würde z.B. die Nachbarn zu mobilisieren und gemeinschaftlich zu Gärtnern.... Außerdem hast du ja schon deine Äpfel die da auch gut rein passen würden....

 

Was es sonst noch für Möglichkeiten und Wege gibt weiß ich momentan leider noch nicht. Ich hoffe bald das Buch von Rob Hopkins in die Finger zu bekommen und damit Ideen...

Kommentar von Karin Konzelmann am 17. Oktober 2011 um 8:58pm
Damit wir gleich einen guten Start haben: Womit wollen / sollen wir anfangen? Was sind die wichtigsten nächsten Schritte für ein nachhaltig lebenswertes Leben in Wuppertal?
Kommentar von Karin Konzelmann am 17. Oktober 2011 um 8:38pm

Hej Philip, :)

 

ich freue mich, dass du aktiv geworden bist. Es gibt viel zu tun, und die Zeit drängt. :)

 

 

 

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Aus Wikipedia.org: Was sind Transition Towns / Initiativen?

Im Rahmen des Transition Town Movement (etwa "Bewegung für eine Stadt des Übergangs/Wandels") proben seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Die Bewegung, initiiert von dem irischen Permakulturalisten Rob Hopkins, lässt sich dem v.a. in den USA weit verbreiteten Gedanken des "Eco-Communalism" zuordnen, einer Umweltphilosophie, die angesichts schwindender Rohstoffe und negativer ökologischer Auswirkungen der Globalisierung die Idee des "einfachen Lebens", der Regional- bzw. lokalen Wirtschaft sowie der Nachhaltigkeit und der wirtschaftlichen Selbstversorgung propagiert. Eine wichtige Rolle spielen auch die Gestaltungsprinzipien der Permakultur, die es insbesondere landwirtschaftlichen, aber auch allgemein-gesellschaftlichen Systemen ermöglichen sollen, so effizient und energiesparend zu funktionieren wie ein natürliches Ökosystem.

© 2012   Erstellt von Gerd Wessling.

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