Transition Initiativen in D/A/CH

Transition Initiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Liebe Wuppertaler, das Wetter ist nun etwas besser für meine Arbeitsmöglichkeiten im Zauberwald der Silvio-Gesell-Stiftung geworden. Als Künstler verfolge ich den Ansatz über outdoor-Kunst, bzw. Landart den Mitmenschen das Thema TransitionTown schmackhaft zu machen. Jeden Tag treffe ich Menschen, die von dieser Bewegung noch überhaupt nicht gehört aben, was mir ein Rätsel ist ;-)

Ich habe hier nun ein paar Gedanken/ Wünsche:

1. möchte ich gerne etwas mehr mit Wuppertal verbandelt sein. Ich kenne die Stadt eigentlich überhaupt nicht, vermute aber ein hochinteressantes Kulturleben.

Daher würde ich mal gerne mit einem/r von euch irgendwo da in der Stadt einen Kaffee trinken und vielleicht, das ein oder andere gezeigt bekommen. (Museen, Cafés, Ausstellungen etc.)

2. würd ich mich sehr über den ein oder anderen Besuch freuen und weiter über Aktionen und Weiterentwicklungen plaudern.

3. biete ich jedem/r der/die sich mal körperlich austoben will, Aufgaben und Raum im Wald an. Viell. findet der/die ein oder andere ja ein Thema für sich selbst ?

4. möchte ich den Film 'in Transition 2.0' am So. dem 13. abends im Wald als openair-Vorführung zeigen (am 13. sollen das ja alle Inis weltweit (!) tun). Der Film und die Rechte sind bereits bestellt. Wer mag da mitmachen ?

Einen schönen Start in die Woche wünscht

Karsten Behr

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Desweiteren habe ich jede Menge Samen geschenkt bekommen und stelle mir noch einen seedbombs-workshop vor. Wer hat Lust mit zu machen ?

Ausserdem suche ich alte Bilderrahmen und kaputte TV-Geräte !!

Hi Carsten,

komm Donnerstag zum Essbar-Treff ins Café Ada zwischen 18 und mind. 21 Uhr. Da triffst du Leute, die von ihren Aktivitäten erzählen, mit dir welche verabreden, dich im Wald besuchen, dir das Kulturleben in der Stadt zeigen.

Liebe Grüße

Karin

Ich finde raus, wo es ist und komme gerne vorbei !!

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Aus Wikipedia.org: Was sind Transition Towns / Initiativen?

Im Rahmen des Transition Town Movement (etwa "Bewegung für eine Stadt des Übergangs/Wandels") proben seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Die Bewegung, initiiert von dem irischen Permakulturalisten Rob Hopkins, lässt sich dem v.a. in den USA weit verbreiteten Gedanken des "Eco-Communalism" zuordnen, einer Umweltphilosophie, die angesichts schwindender Rohstoffe und negativer ökologischer Auswirkungen der Globalisierung die Idee des "einfachen Lebens", der Regional- bzw. lokalen Wirtschaft sowie der Nachhaltigkeit und der wirtschaftlichen Selbstversorgung propagiert. Eine wichtige Rolle spielen auch die Gestaltungsprinzipien der Permakultur, die es insbesondere landwirtschaftlichen, aber auch allgemein-gesellschaftlichen Systemen ermöglichen sollen, so effizient und energiesparend zu funktionieren wie ein natürliches Ökosystem.

© 2013   Erstellt von Gerd Wessling.

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