Karin Konzelmann nimmt an der Veranstaltung von Simonetta Zagnoni teil
Karin Konzelmann nimmt vielleicht an der Veranstaltung von Susanne Wiegel teil
Karin Konzelmann nimmt an der Veranstaltung von Simonetta Zagnoni teil
Karin Konzelmann hat die Veranstaltung Gartenhaus-Palaver 2013 von Simonetta Zagnoni kommentiert
Karin Konzelmann nimmt vielleicht an der Veranstaltung von Simonetta Zagnoni teil
Karen Blümcke hat geantwortet auf die Diskussion Die Essbare Stadt und das Geld von Karin Konzelmann in der Gruppe WupperTTal
Karin Konzelmann hat geantwortet auf die Diskussion Die Essbare Stadt und das Geld von Karin Konzelmann in der Gruppe WupperTTal
Karen Blümcke hat geantwortet auf die Diskussion Die Essbare Stadt und das Geld von Karin Konzelmann in der Gruppe WupperTTal
Karin Konzelmann hat geantwortet auf die Diskussion Die Essbare Stadt und das Geld von Karin Konzelmann in der Gruppe Minuto
Karin Konzelmann hat geantwortet auf die Diskussion Die Essbare Stadt und das Geld von Karin Konzelmann in der Gruppe Minuto
Finja Green hat geantwortet auf die Diskussion Die Essbare Stadt und das Geld von Karin Konzelmann in der Gruppe MinutoGepostet am 8. Oktober 2011 um 9:39am 6 Kommentare 5 Gefällt das
Mit meinem Projekt WuppApfel habe ich mir das Ziel gesetzt, die regionale Selbstversorgung Wuppertals mit einem wichtigen Grundnahrungsmittel, dem Apfel, zu erreichen. Natürlich hoffe ich, dass dabei auch bei anderen Lebensmitteln Schwung in die lokale Ernährungsbude kommt. Es soll möglich sein, dass jede Wuppertalerin und jeder Wuppertaler täglich einen Apfel essen kann, ohne dass hierzu Äpfel aus…
Fortfahren
Rina Kamel... Hallo Karin,
danke für Deine Nachricht.
Tja, was ich so mache bzw. meine Neigungen in Bezug auf Dinge, die TT-Ini betreffen könnten, sind z.B. eine Vorliebe für naturnahes Gärtnern. Im eigenen Garten - etwa 500qm - habe ich bis vor zwei Jahren ziemlich regelmäßig Gemüse und Kartoffeln angebaut und es gibt auch einige Bäume und Obststräucher mit unterschiedlichem Ertrag. Seit dieser Zeit bin ich nicht mehr regelmäßig hier und das bekommt der Gärtnerei natürlich gar nicht. Aber immerhin gibt es Wildkräuter im Übermaß und auch viele Ertrags-Pflanzen, die mich nicht brauchen und es nicht übel nehmen, wenn sich keiner regelmäßig darum kümmert. Wir kamen z.B. in diesem Sommer gerade rechtzeitig zur Beeren-Ernte zurück und später gab es überreichlich Quitten und auch Äpfel. Ich versuche den Garten jetzt so weit wie möglich autonom werden zu lassen. Eine "Baum- und Strauchschule" versuche ich anzulegen, davon gibt es nächstens sicher was abzugeben, dalls jemand Johannisbeer- oder Stachelbeerpflanzen brauchen kann, daneben z.B. Buchsbaum-Stecklinge usw.
Die nicht planbare, unregelmäßige Anwesenheit hier ist natürlich einem Projekt wie die Transition-Ini nicht zuträglich. Daher beschränke ich mich zur Zeit aufs aufmerksame Verfolgen aller Eurer Neuigkeiten. Mein Interesse gilt am meisten praktischen Umsetzungen der Ideen, nicht so sehr dem gemeinsamen Erleben, da ich den übrigen sicher als zu unzuverlässig erscheinen werde, weil ich nicht immer und überall dabei sein kann.
Für die Wuppertal-Initiative interessiere ich mich natürlich besonders und will überhaupt in der Gegend weiter zuschauen und - wenn möglich - was beitragen.
Viel Erfolg!
Rina
Rina Kamel... Hallo Karin, Was Du da zur Essbaren Stadt schreibst, klingt gut! Täglich ein Apfel für alle W-taler ... das ist viieel! Aber ein schönes Ziel. Bis dahin könnte es auch ohne irgend eine Arbeit schon täglich ein bisschen Wildkraut wie Giersch und Brennessel sein, das wächst hier ja üppig. Ich sitze zwar sehr am Rand von W-tal, aber mal gucken - will alles weiter verfolgen.
Rina
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