Transition Initiativen in D/A/CH

Transition Initiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Maik Palitzsch-Schulz
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Jan 24
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Jan 24
Maik Palitzsch-Schulz gefällt die Veranstaltung 1. Großes Weda Elysia Treffen im Harz von Maik Palitzsch-Schulz.
Jan 11
Veranstaltung erstellt von Maik Palitzsch-Schulz
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1. Großes Weda Elysia Treffen im Harz im Veckenstedt

2. März 2012 von 4 bis 4. März 2012 um 4
Weda Elysia Treffen im März 2012Liebe Anastasia-Begeisterte und Familienlandsitz- Gründer/Bewohner,In den letzten Wochen und Monaten hatten wir sehr viele Anfragen und Wünsche, mehr über das Projekt und die Menschen zu erfahren, die im Hintergrund wirken.Nun ist es so weitZum Anmeldeformular: Klick mich anMehr
Jan 5
Maik Palitzsch-Schulz ist jetzt Mitglied von Transition Initiativen in D/A/CH
Jan 2

Profilinformationen

In welchen Transition- und/oder anderen Initiativen bist du aktiv oder planst du dies zu sein?
Familienlandsitzsiedlung Weda Elysia im Ost Harz
http://wedaelysia.wordpress.com
Plan B
http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b
In welcher Region / Ort / Stadt / Stadtteil bist du aktiv und/oder ansässig?
Sachsen Anhalt
Welche Themengebiete interessieren dich am meisten?
Gemeinschaften der Neuen Energie

Die Vision und die Umsetzung

Die Vision einer neuen Gemeinschaft

Stell Dir das Leben in einem Dorf vor, so völlig anders als Du es von einem gutbürgerlichen Dorfleben her kennst…

Die spürbare Lebensessenz in diesem Dorf beruht stets auf dem Fundament von Liebe, inneren und äußeren Frieden, Freiheit und Selbstverwirklichung für jeden Menschen. Das Leben gestaltet sich völlig im harmonischen Einklang zwischen Mensch, Tier und Natur. Jeder Mensch kann sich frei entfalten und es gibt niemanden, der ein Verhalten vorgibt, was es zu tun oder zu lassen gilt, was sein darf und was nicht und dennoch reicht jede Tat eines Individuums zum Wohl der Gesamtheit. Die Menschen begegnen sich untereinander, allen Lebewesen und der Natur in Wertschätzung, Respekt und Rücksicht und gewähren jedem seine Freiheit, ohne manipulierend in das Leben eines anderen einzugreifen. Auf ca. 1 ha großen Landsitzen leben Familien oder kleine Gruppen zusammen, wobei sie die Verbundenheit mit dem eigenen Land erfahren, was sie schöpferisch gestalten und sich an all den heranwachsenden Pflanzen und Geschöpfen erfreuen, denen sie Aufmerksamkeit schenken und die ihnen im Austausch Leben, Kraft und Energie spenden. So leben die Menschen einerseits unabhängig und in Selbstverantwortung sich, ihren nahen Mitmenschen und ihren Land gegenüber. Andererseits tauscht man sich auch gerne mit den Menschen anderer Landsitze des Dorfes aus, sei es nun in Dingen des alltäglichen Bedarfs, eigenen, mit Liebe hergestellten Gegenständen oder Fähigkeiten und Wissen, das man freudig weiterreicht oder kombiniert. Auf diese Weise tun die Menschen die Dinge nur noch aus Freude und nicht mehr aus Gründen des Geldes oder der Ansammlung von Reichtum wegen, da jeder weiß, dass sich Glück und Erfüllung nicht durch Besitz erreichen lassen, sondern vielmehr aus freudvollem Schaffen und dem Teilen seiner Schöpfung mit anderen.

Solch ein Leben ist in diesem Dorf möglich, weil alle Menschen, die dort leben, sich ihrer Selbst und ihres Schöpferpotenzials bewusst sind. Ideologien und Dogmen eines sozialen Miteinanders haben die Menschen durch einen Paradigmenwechsel im Bewusstsein ersetzt, sodass jeder Mensch seine Individualität zum höchsten Wohle aller lebt. Führungspersönlichkeiten weichen der Führung des Herzens und Rollenspiele des Egos verblassen durch die Entfaltung der Seele und des wahrhaften inneren Selbst. Dies schafft den Raum für eine neue Energie im Denken, Handeln und Sein, harmonisch und paradiesisch für alles Leben.


Die Umsetzung der Vision

Eure Vision hört sich gut an….ABER! Werden einige sagen wollen.

Die Zeit ist reif für die Veränderung und sie ist bereits im Gang.

Eine friedliche Lösung ist möglich.

Stell dir selbst mal die Frage:

Was haben anderen Menschen davon, dass es mich gibt?

Unsere Vision ist es, dazu beizutragen, das „Paradies auf Erden“ zu erschaffen.

Um die Welt zu verändern, musst du dein Land verändern, um dein Land zu verändern verändere deine Stadt, eine Stadt zu verändern heist seine Bewohner und ihr Umfeld zu ändern und das gelingt nur wenn du ein gutes Beispiel gibts. Sei die Veränderung.

Jeden Tag nutzen wir für diese Veränderung und können die Auswirkungen beobachten und erfahren. Durch einen Garten am Haus sind wir mit der Natur stets verbunden und werden hervorragend genährt. Wir vervollkommnen unser Wissen auf vielen Ebenen und geben es weiter. Wir sind im Hier und Jetzt und halten doch gleichzeitg die Höhere Vision aufrecht. Unser stetiger Energieanstieg wirkt sich vorteilhaft auf alle Lebensbereiche aus. Visionäre Menschen und nutzbringende Fügungen kreuzen verstärkt unser Leben und bestärken uns und unser Bestreben nach einer besseren, einer gerechten Welt für alle Wesen dieser Erde.

Konkret schreiben wir an dem Buch „Weda Elysia – Meine Fahrt ins Paradies“. Alle Interessierten sind eingeladen, daran mitzuwirken und tun dies auch. Je klarer und genauer wir uns vorstellen, was wir wollen, je mehr Menschen sich daran beteidigen, je schneller erscheint unsere bereits existierende Vision in der Realität.

Um auch den dazugehörenden Rahmen, die gesellschaftlichen Probleme einzubeziehen, haben wir beschlossen, uns aktiv an der friedlichen Umsetzung von Plan-B zu beteidigen.

Im Jahr 2012 werden wir durch mehrere große Weda Elysia-Treffen geziehlt die Umsetzung vorstellen und weiter an unserer persönlichen Vervollkommnung arbeiten.

Wienrode den 27.12.2011 

Aruna und Maik Palitzsch-Schulz



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Aus Wikipedia.org: Was sind Transition Towns / Initiativen?

Im Rahmen des Transition Town Movement (etwa "Bewegung für eine Stadt des Übergangs/Wandels") proben seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Die Bewegung, initiiert von dem irischen Permakulturalisten Rob Hopkins, lässt sich dem v.a. in den USA weit verbreiteten Gedanken des "Eco-Communalism" zuordnen, einer Umweltphilosophie, die angesichts schwindender Rohstoffe und negativer ökologischer Auswirkungen der Globalisierung die Idee des "einfachen Lebens", der Regional- bzw. lokalen Wirtschaft sowie der Nachhaltigkeit und der wirtschaftlichen Selbstversorgung propagiert. Eine wichtige Rolle spielen auch die Gestaltungsprinzipien der Permakultur, die es insbesondere landwirtschaftlichen, aber auch allgemein-gesellschaftlichen Systemen ermöglichen sollen, so effizient und energiesparend zu funktionieren wie ein natürliches Ökosystem.

© 2012   Erstellt von Gerd Wessling.

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