Transition Initiativen in D/A/CH

Transition Initiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Blog von Gert Schmidt – September 2011 archivieren (1)

Krisenfestigkeit wächst mit der Fähigkeit der Städte, sich selbst zu versorgen

Großstädte können sich nicht selbst versorgen. Sie sind von der Kooperation mit dem Umland abhängig.

Deshalb ist es nützlich, wenn sich Städter über die Verhältnisse in der Landwirtschaft informieren - und vor allem:

 

Wenn landwirtschaftliche Betriebe Hilfe benötigen, sollten die Stadtbewohner das als Chance begreifen. Sie erhalten die Möglichkeit, den Hof kennenzulernen und neue Erfahrungen zusammeln - wichtige Voraussetzungen für den Aufbau von…

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Hinzugefügt von Gert Schmidt am 29. September 2011 um 2:00pm — Keine Kommentare

Aus Wikipedia.org: Was sind Transition Towns / Initiativen?

Im Rahmen des Transition Town Movement (etwa "Bewegung für eine Stadt des Übergangs/Wandels") proben seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. Die Bewegung, initiiert von dem irischen Permakulturalisten Rob Hopkins, lässt sich dem v.a. in den USA weit verbreiteten Gedanken des "Eco-Communalism" zuordnen, einer Umweltphilosophie, die angesichts schwindender Rohstoffe und negativer ökologischer Auswirkungen der Globalisierung die Idee des "einfachen Lebens", der Regional- bzw. lokalen Wirtschaft sowie der Nachhaltigkeit und der wirtschaftlichen Selbstversorgung propagiert. Eine wichtige Rolle spielen auch die Gestaltungsprinzipien der Permakultur, die es insbesondere landwirtschaftlichen, aber auch allgemein-gesellschaftlichen Systemen ermöglichen sollen, so effizient und energiesparend zu funktionieren wie ein natürliches Ökosystem.

© 2013   Erstellt von Gerd Wessling.

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